Countdown zum Saisonbeginn 2019

bis zum 1. Mai

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Jahreskonzert des Musikverein „Hoffnung“ Hünsborn 2018

Vorstellung unserer Mitglieder

Auf einer neuen Seite wollen wir Euch einige unser Mitglieder vorstellen und so einen persönlichen Eindruck von unserem Verein vermitteln.

Alle Beiträge findet Ihr hier: http://lsvh.de/unsere-mitglieder/

Hier schonmal ein erster Eindruck:

Lena

Lena wurde die Liebe zur Fliegerei von Ihrem Vater in die Wiege gelegt.  Er war mehrfacher Deutscher Meister im Segelkunstflug und hat lange am Flugplatz Hünsborn geflogen. Lena ist daher schon als kleines Kind auf dem Flugplatz unterwegs gewesen.

Lena vor der Lo100 dem Segelkunsflugzeug

Daneben beschäftigt sie sich sehr intensiv mit Fotografie. Viele der Bilder unserer Onlineauftritte kommen von ihr. Außerdem hat Lena lange als Flugbegleiterin gearbeitet und möchte in diesen schönen Beruf zurückkehren.

Erfolgreiche Prüfung zum Segelflieger

Nach einer erfolgreichen Flugsaison 2018 mit ca. 2700 Starts und ca. 1500 Flugstunden konnten wir am letzten Sonntag einen neuen Segelflugpiloten in unseren Reihen begrüßen. Bei sommerlichen Temperaturen konnte der bisherige Flugschüler am Sonntag seine praktische Flugprüfung ablegen und ist nun stolzer Scheininhaber.

Die Prüfung besteht aus insgesamt drei Flügen. Der erste Start wurde im Flugzeugschlepp (F-Schlepp) durchgeführt. Dabei kann man nicht nur diese Startart mit ihren Besonderheiten üben, sondern hat auch die Möglichkeit sich höher schleppen zu lassen und anschließend weitere Übungen durchzuführen.

Selbstverständlich gehören auch einige theoretische Fragen zur Prüfung zum Beispiel nach den erlaubten Betriebsgrenzen des Flugzeuges oder der zulässigen Beladung. Die theoretische und praktische Beschäftigung mit Gefahrenzuständen, wie einem Strömungsabriss, sind ebenfalls Teil der Prüfung. Die beiden letzten Starts konnten an der Winde durchgeführt werden. Der Windenstart ist die häufigste Startart am Flugplatz Hünsborn. Sie hat ihre Besonderheiten, da es zu einem Seilriss beim Start kommen kann. Dies kann aber geübt werden, indem der Prüfer oder Fluglehrer das Seil während des Starts ausklinkt. In der Ausbildung wird dies immer wieder trainiert, da Sicherheit im Flugbetrieb extrem wichtig ist.

Kurz vor dem Start zum ersten Prüfungsflug

Viele Schritte bis zur Prüfung

Bis ein Flugschüler seine praktische Prüfung ablegen kann, dauert es ca. zwei bis drei Jahre. Die Ausbildung ist in drei Abschnitte unterteilt. Im Abschnitt A, der Anfängerschulung, lernt der Flugschüler die Grundlagen und macht am Ende seine ersten drei Starts alleine. Beim Abschnitt B geht es darum seine Technik zu verfeinern und mehr in der Thermik zu fliegen. Am Ende macht der Flugschüler drei Flüge und muss dabei verschiedene Übungen (Kreiswechsel, Kurvenflug und Rollübung) absolvieren. Der Abschnitt C umfasst längere Thermikflüge und die Umschulung auf ein einsitziges Flugzeug. Neben der praktischen Ausbildung müssen die Flugschüler ein Sprechfunkzeugnis machen, verschiedene Fächer lernen und eine Prüfung bei der Bezirksregierung in diesen Fächern ablegen. Zu den theoretischen Fächern gehören Navigation, Meteorologie, Technik, Aerodynamik, Luftrecht, Verhalten in besonderen Fällen und Menschliches Leistungsvermögen.

Alle Hürden genommen

Mit der erfolgreichen Abnahme der Prüfung können nun alle Flüge eigenständig absolvieren ohne vorher eine Erlaubnis des Fluglehrers einholen zu müssen. Der LSVH hat jetzt einen weiteren Scheininhaber im Kreis der Segelflieger. Dazu gratulieren wir und wünschen viele erfolgreiche Flüge.

Freude nach der erfolgreichen Prüfung

Wer mehr zur Ausbildung erfahren will, kann sich unter folgendem Link informieren: http://lsvh.de/fliegen/mitgliedschaft/
oder uns unter medien@lsvh.de schreiben.

BMW – Z1 – Sauerlandtour 2018 auf dem Flugplatz Hünsborn

Bereits zum neunten Mal findet die BMW Z1 Sauerlandtour statt und  im September 2018 machen die 33 BMW Z1 und ca. 60 Teilnehmer der Sauerlandtour zum ersten Mal einen Zwischenstop auf dem Flugplatz des Lufsportvereins Hünsborn e.V. (LSVH).

1987 wurde der BMW Z1 auf der IAA vorgestellt. Er war als als Image- und Technologieträger konzipiert. Zu seinen Besonderheiten zählt unter anderem die in der Karosserie versenkbare Fahrertür. Der Z1 wurde von 1989-1991 in Handarbeit in einer limitierten Auflage von 8000 Stück gefertigt.

Während der Tour konnten die Teilnehmer die kurvigen Strecken des Sauerlandes genießen. Der Zwischenstopp auf dem Flugplatz diente dann dazu wieder neue Energie zu tanken. Da einer der Organisatoren der Tour (Spitzname Potti) selber Flieger ist hat sich der LSVH gerne bereit erklärt die Gäste auf dem Flugplatz mit Erbsensuppe und kalten Getränken zu versorgen. Außerdem konnten die Gäste so den Flugbetrieb live erleben. Aber auch die Mitglieder des LSVH hatten die Gelegenheit sich die schönen Fahrzeuge von nahem anzusehen. Außerdem blieben von den Gästen noch zahlreiche Spenden für die Jugenkasse des LSVH übrig. Dafür unseren besonderen Dank.

Insgesamt dauerte die Tour drei Tage, von Freitag bis Sonntag. Dabei wurden zahlreiche Sehenswürdigkeiten und beliebte Ausflugsziele des Sauerlandes angefahren. Neben der Nordhelle und den diversen Talsperren (der Biggetalsperre und der Listertalsperre) konnten die Teilnehmer aber besonders die Natur genießen.

Wir freuen uns auch in 2020 wieder Gastgeber für die Sauerlandtour zu sein und wünschen gute Fahrt.

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