Bürgermeister Bernd Clemens zu Besuch

Bürgermeister Bernd Clemens, 1. Vorsitzender Markus Brinker und Sozialwart Philipp Schieren.

Anlässlich des Fliegerlagers hat uns am Dienstag Bürgermeister Bernd Clemens auf dem Flugplatz Hünsborn besucht. Während des gemeinsamen Frühstücks unserer jugendlichen Lehrgangsteilnehmer gesellte er sich zu den Fliegern und kam mit ihnen ins Gespräch. Als „neuer“ Verein der Gemeinde freut uns dieser besondere Besuch natürlich sehr, nicht nur wegen der Spende für unseren Verein.

Rundflug über die Gemeinde

Sicher angeschnallt und bereit für einen Rundflug über unsere schöne Gemeinde.

Bernd Clemens, der gern den Kontakt zu den lokalen Vereinen sucht, nahm dann auch gerne das Angebot an, einen Rundflug mit einem unserer Fluglehrer zu unternehmen. Dank des perfekten Wetters bot sich ihm eine wunderbare Aussicht auf die Gemeinde Wenden. Für unsere Flugschüler ging es nach dem Frühstück bereits wieder los mit dem Flugbetrieb. Es gilt das gute Wetter zu nutzen, denn für kommende Woche ist schon wieder Regen angesagt.

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Fliegerlager startet bei wechselhaftem Wetter

 

Überdacht lässt es sich auch bei Regen gut im Freien lernen.

Das traditionelle Fliegerlager am Flugplatz Hünsborn startete dieses Jahr bei wechselhaftem Wetter. In den nächsten zwei Wochen haben insbesondere unsere Flugschüler die Gelegenheit, in ihrer Flugausbildung sehr schnell voranzuschreiten. Denn bei entsprechendem Wetter findet täglich Flugbetrieb von morgens bis abends statt.

Verregneter Vormittag wurde für Navigationsunterricht genutzt

Luftfahrtkarte, Kurskreisel und Fachliteratur. Das Handwerkszeug unserer Flugschüler.

Da Flugbetrieb bei den teils heftigen Regenfällen am Vormittag nicht möglich war, entschied sich Organisator und Fluglehrer Carsten für eine spontane Einheit Navigationsunterricht mit den teilweise erst 14jährigen Flugschülern. „Da wir schon am Wochenende geflogen sind, ist der Theorieunterricht eine willkommene Abwechslung“ meint Carsten, der den Unterricht auf Grund der angenehmen Temperatur im Freien durchführte.

Heute standen Kursberechnungen auf dem Lehrprogramm. Denn damit der Flieger auch da ankommt wohin er will, muss er den Wind berücksichtigen. Und damit der Unterricht nicht zu langweilig wird, durfte jeder Flugschüler auch selbst ran. Zunächst graphisch, anschließend auch mit Taschenrechner wurden Vorhaltewinkel und Steuerkurse ermittelt.

Flugbetrieb am Nachmittag

Am Nachmittag durften die Schüler dann doch noch ins Cockpit. Nachdem das Wetter sich gebessert hatte, fand doch noch Flugbetrieb statt. Hier zeigte sich mal wieder, dass Luftsport ein Teamsport ist. Denn damit ein Flugschüler in die Luft kommt, ist natürlich nicht nur der Fluglehrer notwendig:

  • Ein Flieger muss die Winde bedienen.
  • Einer hält vom Start aus Kontakt mit diesem Windenfahrer.
  • Ein Flugleiter behält den gesamten Flugverkehr um den Flugplatz Hünsborn im Auge.
  • Ein weiteres Mitglied unseres Vereines sitzt im sogenannten „Lepo“ („Opel“ rückwärts, denn niemand wollte die früher häufig dafür eingesetzten Opel fahren) und zieht vor jedem Start die Windenseile aus.
  • Weitere Helfer klinken das Windenseil am Segelflugzeug ein und halten eine Tragfläche während des Startvorgangs.

Fliegerlager dauert zwei Wochen

Ready for Takeoff! Flugschülerin Tabea und Fluglehrer Arne führen die letzten Checks aus.

Ab Dienstag kehrt dann der Sommer zurück. Feuchte Warmluft aus dem Süden kommt dann nach Deutschland geweht und der Flugbetrieb steht dann im Vordergrund. Das Fliegerlager dauert noch zwei Wochen an, sodass die Flugschüler noch viel Gelegenheit bekommen, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden. Natürlich sind auch Gäste während dieser Tage gern gesehen. Bei Fragen zu unserem schönen Hobby sprecht uns einfach an.

Die jüngsten Vereinsmitglieder sitzen schon mal zur Probe.

 

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Hochgenuss für alle Sinne

Ein atemberaubendes Flugprogramm boten die Teilnehmer des Hünsborner Flugplatzfestes.

Vergangenes Wochenende haben wir unser alljährliches Flugplatzfest auf dem Flugplatz Hünsborn veranstaltet. Bei wechselhaftem Wetter boten zahlreiche Attraktionen einen Hochgenuss für alle Sinne – sowohl bei den Besuchern als auch bei unseren Mitgliedern.

Für die Augen

Atmosphärische Kulisse zur Dämmerung.

 

Kunstflug mit Rauch im Swift S-1.

Atemberaubenden Kunstflug der besonderen Art boten Martina und Moritz Kirchberg. Moritz nimmt demnächst bei der Weltmeisterschaft im Segelkunstflug teil und bot uns exklusiv schon mal eine Kostprobe seines Könnens. Im vollkunstflugtauglichen Segelflugzeug Swift S-1 erreichte er bei seinen Vorführungen Lastvielfache von +7 und -5 G, das heißt er wurde bei den unterschiedlichen Figuren bis zum 7-fachen seines Körpergewichts in den Sitz gepresst. Ebenso eindrucksvoll präsentierte Martina zum Einbruch der Dämmerung einen einmaligen Pyro-Segelkunstflug. Beide Vorführungen wurden synchron zu begleitender Musik vorgeführt.

Passende Kulisse für spontane Shootings: Vintage-Look made by Christina Becker.

Für die Ohren

Ein weiteres Highlight und der unüberhörbare Startschuss unseres Festes war eine T6, angetrieben von einem 600 PS starken 9-Zylinder Sternmotor. Dieses Jahr kam die in Kanada gebaute Harvard T6 aus Duxford in England zu uns. Dort fliegt Pilot Neil Oakman nicht nur diesen Militärtrainer, sondern beruflich auch ein Verkehrsflugzeug einer großen europäischen Airline. Insbesondere im Vorbeiflug sorgte der atemberaubende Sound des Motors für spontanen Jubel.

Neils liebevoll lackierte T6.

Ebenfalls ein Genuss für die Ohren war das Frühschoppenkonzert des „Musikvereins Hünsborn“, die trotz starker Regenfälle am Sonntagvormittag die Hünsborner auf den Flugplatz lockten. Klassiker, aber auch neu interpretierte zeitgenössische Musik, stimmte die Besucher unseres Festes auf das folgende Flugprogramm ein.

Geschützt im Hangar spielt es sich auch bei Starkregen gut.

Für die Nase

Während des gesamten Flugplatzfestes waren Rundflüge möglich. Sowohl in der vereinseigenen Cessna 182, als auch im Bell 206 JetRanger der Firma „Agrarflug Helilift“ konnten Flugwillige für wenig Geld das Sauer- und Siegerland von oben genießen. Insbesondere im JetRanger bot sich dabei ein einmaliges Ambiente, lag doch ein Hauch von Kerosin in der Luft um den von einer Gasturbine angetrieben Hubschrauber.

Rundflüge in vereinseigenen Flugzeugen sind natürlich auch an jedem anderen Wochenende möglich. Sprecht uns dafür einfach an.

Der JetRanger war rund um die Uhr im Einsatz.

Für den Gaumen

Für das leibliche Wohl unserer Besucher sorgte wie schon in den vorherigen Jahren die Firma „Dornseifer Frischemärkte“. Nicht nur Imbiss-Klassiker frisch vom Grill, sondern auch frische Fleischwurst, Kuchen und Waffeln sorgten für zufriedene Besucher.
Die kleinsten Gäste hatten Spaß bei Kinderschminken, Hüpfburg, Modellflug oder mit dem Clown Balloni, der phantasievolle Figuren aus Luftballons zauberte.

Sollte dich die Lust des Fliegens gepackt haben, komm uns doch jederzeit auf dem Flugplatz Hünsborn besuchen. Wir bieten Schnupperflüge und -Mitgliedschaften und beantworten gern all deine Fragen.

Weitere Bilder findest du auf Facebook!

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Wir legen nach: Segelkunstflug der Extraklasse

Nach der fantastischen Resonanz der letzten Jahre wollen wir euch auch dieses Jahr wieder atemberaubenden Segelkunstflug der Extraklasse bieten. Wir laden euch ein am Flugplatzfest-Samstag bis zur Abenddämmerung zu bleiben und gemeinsam mit uns einen einzigartigen Pyrotechnik-Dämmerungs-Segelkunstflug zu genießen. Diese seltene Vorführung zählt zu den Spezialitäten von Kunstflugpilotin Martina Kirchberg, die mit ihrem ZeitFlügel-Acro-Team auch schon letztes Jahr für erstaunte Blicke gesorgt hat.

Kunstflieger schleppt Kunstflieger

Auf unserem diesjährigen Flugplatzfest wird es ein weiteres Highlight geben. Axel Heidtmann wird mit seiner Jak-52 das Segelkunstflugzeug Swift S-1 schleppen. Beide Flugzeuge werden dabei ihre Rauchanlage laufen lassen. So lassen sich der Flugweg und der darauf folgende Kunstflug besonders gut beobachten.

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Vorbereitungen laufen

Eine Woche vor dem Flugplatzfest auf dem Flugplatz Hünsborn laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das Flugprogramm steht und für die Verpflegung ist bereits bestens gesorgt. Mit Beginn der kommenden Woche fällt der Blick der Organisatoren nun immer häufiger auf die Wettervorhersagen, denn trotz aller Vorbereitung gilt: Das Wetter können wir noch nicht beeinflussen.

Wirklich aussagekräftig wird die Wettervorhersage erst drei Tage im voraus. Und was die wirklich wichtigen Parameter angeht, so sind diese frühestens 36 Stunden im voraus planbar. Denn für den Flugbetrieb interessieren uns vor allem die Wolkenuntergrenze und der Niederschlag. Aber nicht nur das Wetter in Hünsborn haben wir im Blick. Denn wir erwarten einige Besucher aus der Ferne, z.B. aus Duxford, England.

Kunstflieger üben ihr Programm

 

Ihr Kunstflugprogramm notieren sich die Piloten in Form besonderer Zeichen.

Damit ihr am kommenden Wochenende auch eine perfekte Show genießen könnt, trainieren die Kunstflieger unseres Vereins bereits ihr Kunstflugprogramm. Denn wenn in atemberaubenden Figuren das mehrfache des eigenen Körpergewichts auf den Piloten lastet, muss der Ablauf exakt sitzen. Für einen Blick auf das Kunstflugprogramm ist während der dynamischen Manöver in den wenigsten Fällen Zeit. Vorbereitung ist eben das A und O!

Sicherheit wird auf unserem Flugplatzfest natürlich besonders groß geschrieben: Es findet kein Kunstflug über dem Publikum sowie unterhalb von 200 Metern Flughöhe statt!

Im Flugsimulator selber fliegen

Dieses Jahr bieten wir euch die Möglichkeit, selbst den Knüppel in die Hand zu nehmen: Im doppelsitzigen Segelflugsimulator der Luftsportjugend NRW könnt ihr alleine oder zu zweit ein Segelflugzeug steuern – komplett mit Höhen-, Seiten- und Querruder. Damit bereits der erste Versuch gelingt, steht euch ein erfahrener Pilot mit Hinweisen und Tipps zur Seite. Und sollte euch anschließend die Lust auf die Fliegerei gepackt haben, könnt ihr natürlich jederzeit zu ein paar Schnupperflügen im richtigen Segelflugzeug vorbei kommen.

 

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