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Der LSVH kleidet sich ein

Neuer Name – Neues Logo

Das aktuelle Logo des Vereins.

Das aktuelle Logo des Vereins.

Nachdem die Fusion bei allen Mitgliedern angekommen ist, wollen wir sie nun auch nach außen hin zeigen. Der gemeinsame Internetauftritt besteht schon seit den Anfangsstunden unseres Vereins und mittelfristig werden auch unsere Hangars neu beschriftet. Unser Logo wird nach außen hin sichtbarer.

Mitglieder tragen Vereinsfarben

Schnell wurde der Ruf laut nach Kleidung im Vereinslook. Die gibt es nun und zwar zunächst in Form einer Softshelljacke – der Herbst kann kommen.

Fluglehrer und -Schüler in den Vereinsfarben

Fluglehrer und -Schüler in den Vereinsfarben

Die Jacken sind in luftigem blau gehalten. Auf der Vorderseite sind sie mit unserem Vereinsnamen „LSV Hünsborn“ und auf der Rückseite mit unserem Vereins-Logo bestickt. Die Ausstattung kann sich sehen lassen denn die Jacken sind wasserabweisend, winddicht und atmungsaktiv. Eben alles was man bei der Segelflugschulung im Herbst benötigt.

Vereinsname auf der Vorderseite unserer Softshelljacke

Vereinsname auf der Vorderseite unserer Softshelljacke

Logo auf dem Rücken unserer Softshelljacke

Logo auf dem Rücken unserer Softshelljacke

Für noch mehr Sichtbarkeit sorgen unsere neuen Schlüsselanhänger. Dieser Klassiker unter Fliegern wurde von uns neu aufgelegt und sieht im LSVH-Look richtig gut aus.

Klassischer Schlüsselanhänger im neuen Look

Klassischer Schlüsselanhänger im neuen Look

Jugendförderung am Himmel über Hünsborn

Luftsport ist Teamsport

Luftsport ist Teamsport

Vom 9. bis 24. Juli fand auf dem Flugplatz Hünsborn das diesjährige Fliegerlager des Luftsportverein Hünsborn statt. Bei gutem Wetter sammelten die Segelflugschülerinnen und -Schüler des Vereins wertvolle Erfahrung bei zahlreichen Schulstarts.

Mehr als 1.200 Flugbewegungen

Mehr als 1.200 sogenannte Flugbewegungen – also Starts und Landungen – wurden im Rahmen des zweiwöchigen Fliegerlagers durchgeführt. „Der Flughafen Köln-Bonn schafft das an nur vier Tagen, aber das ist ja auch ein Verkehrsflughafen“, stellt Lars Witschas, leitender Fluglehrer des LSV Hünsborn, fest.

Was den Fluglärm angeht, steht der Hünsborner Flugplatz allerdings besser da: Um die Lärmbelastung für die Einwohner von Hünsborn so gering wie möglich zu halten, wurden nahezu alle Segelflugstarts mit einer Seilwinde durchgeführt. Diese ist in der Ortschaft nicht zu hören.

Tabea kurz vor ihrer ersten Landung ohne Fluglehrer

Tabea kurz vor ihrer ersten Landung ohne Fluglehrer

Dreimal A-Prüfung

Für drei Flugschüler hat sich das „intensiv-Flugprogramm“ besonders gelohnt: Tabea (16), Lukas (16) und Philipp (21) führten während des Fliegerlagers in den ruhigen Abendstunden ihre ersten Alleinflüge durch. Diese sogenannte A-Prüfung gehört zu den prägendsten und eindrucksvollsten Erlebnissen in der „Fliegerkarriere“. Häufig wird den Prüflingen die neue Situation erst bewusst, wenn der verantwortliche Fluglehrer den Steuerknüppel vor dem hinteren Sitz ausbaut und den Fallschirm entfernt. Zu diesem Zeitpunkt trennen nur noch wenige Minuten den Prüfling vom ersten Alleinflug.

Hektik ist nichts für Piloten

Hektik ist nichts für Piloten

Trotz vorrangigem Schulbetrieb kamen auch Leistungssegelflieger auf Ihre Kosten. Bei thermisch eher gemischtem Wetter wurden immerhin drei Streckenflüge von 500km durchgeführt – ohne Motor! Dazu kamen noch mehrere Flüge unter 500km.

Nicht nur fliegerisch profitierten die Flugschülerinnen und -Schüler des Vereins von der jährlichen Aktion: Die Organisation und Durchführung des Fliegerlagers lag größtenteils in der Verantwortung der Jugendlichen des LSV Hünsborn; Fluglehrer und andere Mitglieder halfen lediglich mit.

Luftsport, ein verantwortungsvoller Teamsport – nicht nur in der Luft!

Zwei A-Prüfungen an einem Tag

Tabea und Lukas nach ihrer bestandenen A-Prüfung.

Tabea und Lukas nach ihrer bestandenen A-Prüfung

Zwei unserer Flugschüler haben im diesjährigen Fliegerlager einen wichtigen Schritt in Richtung ihrer Segelfluglizenz getan: Vergangenen Samstag haben Tabea und Lukas ihre ersten Alleinflüge absolviert.

Diese sogenannte A-Prüfung gehört zu den prägendsten und eindrucksvollsten Erlebnissen in der „Fliegerkarriere“. Häufig wird den Prüflingen die neue Situation erst bewusst, wenn der verantwortliche Fluglehrer den Steuerknüppel vor dem hinteren Sitz ausbaut und den Fallschirm entfernt. Zu diesem Zeitpunkt trennen nur noch wenige Minuten den Prüfling vom ersten Alleinflug.

Perfekte Solo-Landung

Perfekte Solo-Landung

Tabea und Lukas haben diese Aufgabe perfekt gemeistert. Nach kurzen Flügen setzten beide jeweils dreimal sanft auf dem Flugplatz Hünsborn auf, wo sie von ihren stolzen Fluglehrern und anderen anwesenden Mitgliedern empfangen wurden. Die „Rückfahrt“ duften sie ausnahmsweise sitzend genießen.

Am Abend wurde beiden dann ein stacheliger „Blumenstrauß“ überreicht, damit sie den Steuerknüppel bei ihren folgenden Flügen noch sanfter führen können.

Freude über den praktischen Rückhol-Service

Freude über den praktischen Rückhol-Service

Pünktlich zum Fliegerlager startet der Sommer

Ruhige Luft am Morgen - perfekt für einen Fotoflug

Ruhige Luft am Morgen – perfekt für einen Fotoflug

Seit diesem Wochenende läuft unser alljährliches Fliegerlager und endlich ist der Sommer da! Bei Temperaturen von über 20 Grad Celsius schon am frühen Morgen starteten unsere Flugschüler mit einem kräftigenden Frühstück in den Flugtag.

Stärkendes Frühstück nach einer langen Nacht?

Stärkendes Frühstück nach einer langen Nacht?

Nach dem Ausräumen der Flugzeuge fanden die ersten Schulstarts des Fliegerlagers statt. In den kommenden zwei Wochen werden unsere Flugschüler täglich Starts machen und viel Erfahrung sammeln. Häufig absolvieren Flugschüler im Fliegerlager ihre sogenannte „A-Prüfungen“, dass sind die ersten drei Alleinstarts ohne Fluglehrer – und das teilweise mit 14 Jahren!

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Auch einige Gäste nutzten das Wetter für den ein oder anderen „Schnupperflug“ im Segelflugzeug. Durch die gute Thermik am heutigen Sonntag waren auch längere Flüge möglich. Solltest auch du Interesse am Fliegen haben, schau in den kommenden zwei Wochen doch einfach mal auf unserem Flugplatz vorbei.

 

Hochglanz unter der Haube

Bitte nicht lecken...

Bitte nicht lecken…

Vergangenes Wochenende ist unser lang ersehnter Cessna-Motor eingetroffen. Dieser war zur Grundüberholung bei einem sogenannten „EASA Part 145“-Wartungsbetrieb und wurde uns von diesem blitzblank und so gut wie neu auf den Flugplatz geliefert. Dort wird er nun von unseren erfahrenen Technikern eingebaut.

Natürlich warten auch unsere Mitglieder sehnsüchtig darauf, dass sie endlich wieder mit unserer viersitzigen Cessna 182 abheben können – angetrieben vom 230 PS starken Continental 6-Zylinder Boxer-Motor mit 7,7 Litern Hubraum.

Millimeterarbeit - der Motor wird am Rumpf angebracht.

Millimeterarbeit – der Motor wird am Rumpf angebracht.

Die Grundüberholung wird bei diesem Motor alle 1500 Betriebsstunden fällig und ist sehr umfangreich: Der gesamte Motor wird zerlegt, gereinigt und penibelst auf Beschädigungen und Abnutzungserscheinungen kontrolliert. Verschleißteile und Dichtungen werden erneuert, beschädigte Teile gegen neue ausgetauscht. Danach wird alles wieder zusammengesetzt.

Und auch kostspielig ist diese „Verjüngungskur“. So machen die Rücklagen für die Grundüberholung einen großen Teil des Flugpreises aus. Doch diese Kosten nehmen wir gern auf uns, dienen sie doch direkt der Flugsicherheit unserer Piloten und Fluggäste.

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